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Mit Herbstbeginn Heizkosten sparen

Posted by Sandra Hollauf on 23. September 2015
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Heute ist meteorologischer Herbstbeginn! Jetzt werden Immobilien winterfest gemacht und der prüfende Blick auf die Energierechnung zahlt sich vor der Saison mehr aus als nachher. Damit es nach einem strengen Winter kein böses Erwachen gibt, zeigen wir Ihnen, welcher Rohstoff sich beim Heizen wirklich auszahlt und wie Sie mit wenigen Handgriffen Heizkosten sparen.

Den größten Anteil an Nebenkosten in privaten Haushalten verursachen Heizkosten. Allein durch fachgerechtes Modernisieren können bis zu 20 Prozent des Energiepreises eingespart werden.
Zum Schluss gewinnen alle: Vermieter und Mieter, Handwerker, Umwelt und die Volkswirtschaft. Doch auch schon der Umstieg auf ein anderes Brennmaterial macht so manchen Immobilienbesitzer glücklich.

 

Holz statt Öl
Mit dem Naturwunder Holz kann man am billigsten über den Winter kommen – wenn man die Unbequemlichkeiten (Selbstabholung ab Wald oder Bauernhof, händisches Nachlegen) in Kauf nimmt. Da ist man schon mit Heizkosten ab 3,64 Cent pro kWh dabei – vorausgesetzt, man verfügt über ­eine neue, effiziente Heizanlage. Förderungen bei der Errichtung einer Holzheizungsanlage kann man bei der Kärntner Landesregierung beantragen und beträgt bei einem Scheitholzkessel immerhin 1.100 Euro. Nicht minder sind Pelletskessel und Hackschnitzelkessel mit 1.800 und 2.200 Euro subventioniert. Sogar ein Umstieg von einer fossilen Heizanlage auf Pellets wird vom Bund aus Mitteln des Klima- und Energiefonds mit 2.000 Euro belohnt. Unser Tip: Bundes- sowie Landesförderungen können zugleich in Anspruch genommen werden. Die gängigen Heizformen Erdgas oder Heizöl können da nicht mit­halten, sie kosten 7,65 Cent bzw. 10,72 Cent und sind damit bereits deutlich ­teurer, selbst wenn man über einen Brennwertkessel verfügt.

Gescheit gefördert
Ebenfalls förderungswürdig behandelt die Kärntner Landesregierung Fernwärmeanschlüsse, Solar- sowie Photovoltaikanlagen. Dass Wärmepumpen gegenüber anderen Heizsystemen eine Energieersparnis von bis zu 75 Prozent einbringen, ist der Kelag im Rahmen ihrer Energieeffizienz-Offensive immerhin den Förderbetrag von 500 Euro wert. Und dabei kommt ein Großteil der Energie aus der Umwelt!

Sinnvoll lüften
Kündigt sich der Winter an, wird in vielen Wohnungen das Lüften eingestellt. Man fürchtet Wärmeverlust und damit höhere Energiekosten. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: Regelmäßiges, den Jahreszeiten angepasstes Lüften verbessert sogar das Wohnklima und spart gleichzeitig Heizkosten.

Raus mit den alten Gewohnheiten! Fenster sollten keinesfalls auf „Dauerkipp“ gestellt sein, denn der Wärmeverlust kann bis zu 200 Euro pro Heizsaison ausmachen und kühlt die Räume aus. Auch das Überheizen von Zimmern und anschließende Herunterkühlen mittels geöffneter Fenster treibt die Energierechnung nach oben.

Sie wollen, dass ein Profi Licht ins Dunkel bringt? Machen Sie die geförderte vor-Ort-Energieberatung der Kärntner Landesregierung zum Selbstbehalt von 50 Euro!

Ihr Team von Immopunkt
Mag. Silvia Kargl und Sandra Hollauf

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